Links überspringen

Marktforschung

Qualität in der qualitativen Marktforschung

Fragwürdige Praktiken in der Marktforschungsbranche lassen den Ruf nach Qualität laut werden, auch in der qualitativen Marktforschung. Im Vergleich zur quantitativen Marktforschung gibt es in der qualitativen Marktforschung sehr wenig standardisierte Kriterien um die Güte der qualitativen Forschung zu messen. Wir möchten einige Ideen zur

Qualität in der quantitativen Marktforschung

In der quantitativen Marktforschung wird der Begriff Repräsentativität häufig als Indikator für Qualität verwendet. Warum Repräsentativität kein alleiniger Garant für qualitativ hochwertige Marktforschung ist, haben wir bereits diskutiert (siehe https://www.imark.at/de/repraesentativitaet-qualitaet/). Qualität geht weit über die Sammlung und Aufbereitung von Daten hinaus. Wir wollen spezifische Prozessschritte

Repräsentativität = Qualität?

Seit einigen Monaten berichtet der Spiegel unter dem Stichwort „Die Akte Marktforschung“ über fragwürdige Praktiken in der Markforschungs-Branche. Gleichzeitig kommt es zu medialen Auseinandersetzungen deutscher Marktforschungs-Institute über methodische Ansätze und deren statistische Qualität. Seither ist in einschlägigen Medien das Thema Qualität und insbesondere Repräsentativität stark

Marketing Dashboards: Dos and Don’ts

Die steigende Popularität von Marketing-Dashboards ist das Resultat von drei Entwicklungen im Marketing der letzen Jahre: (1) intensivere Nutzung von Information durch Marketing-Verantwortliche, (2) stärkere Digitalisierung von Marketingaktivitäten und (3) wachsender Rechtfertigungsdruck für die Effektivität von Marketingmaßnahmen. Dashboards unterstützten Marketing-Verantwortliche bei der Entscheidung für oder

Entscheidungsprozesse verstehen mittels Conjoint Analysen

Der Grundgedanke der Conjoint Analyse ist das wiederholte Versetzen der Teilnehmer in eine  Kaufsituation, in der sie sich für ein Produkt bzw. eine Leistung entscheiden müssen. Dieser Ansatz kommt der Realität deutlich näher, als klassische Rating-Skalen. Klassische Rating-Ansätze, beispielsweise bei der Beurteilung von Produktfeatures, resultieren

One pie, many recipes: Alternative paths to high brand strength

Was wir über Marken denken, hat einen starken Einfluss auf unsere Markenpräferenzen. Diese Studie  untersucht, wie die Anzahl von Markenassoziationen, deren Valenz, Einzigartigkeit (im Vergleich zu anderen Marken) und angenommener Ähnlichkeit (der eigenen Assoziationen mit denen anderer) gemeinsam die Markenstärke in zwei Produktkategorien (Tankstellen und

Erfolgsrezepte für Markentreue in der Autobranche

In unserem Video-Blog zur fuzzy set qualitative comparative analysis (https://www.youtube.com/fsQCA) kurz auch fsQCA, erklären wir, wie sich dieser kausalanalytische Zugang von typischen regressions-basierten Verfahren unterscheidet: Der Fokus liegt bei dieser Methode nicht darauf, wie einzelne Treiber isoliert und symmetrisch wirken, sondern unterschiedliche Kombinationen von Treibern

Information – strategischer Wettbewerbsvorteil oder schwarzes Loch?

Wir haben uns mit der Frage “Information – strategischer Wettbewerbsvorteil oder schwarzes  Loch?” beschäftigt und dazu die Erfahrungen von Führungskräften aus österreichischen Unternehmen gesammelt. Fazit: Es ist fast immer eine große Herausforderung die richtigen Informationen zur richtigen Zeit verfügbar zu haben und diese für erfolgreiche